Geschichte
Die Ursprungsinstitution des heutigen Netzwerk Grenchen entstand anlässlich der Uhrenkrise 1982. Die "Werkstätten der Stadt Grenchen" waren bis Ende 1998 Teil der Stadtverwaltung Grenchen. Sie wurden Anfang 1999 in den Verein Beschäftigungs- und Weiterbildungsstätte für Arbeitslose (BWS) überführt.
Die Notwendigkeit und der Anspruch zeitgemässer Strukturen und Prozesse liessen die drei Betriebe Beschäftigungs- und Weiterbildungsstätte für Arbeitslose (BWS), Sozialer Industriebetriebe (SIB) und Atelier Mühle im Jahr 2001 fusionieren.
Der daraus entstandene Verein Netzwerk Grenchen (NWG) finanziert sich einerseits über die Arbeitslosenversicherung, die Invalidenversicherung, die Sozialhilfe, den Kanton Solothurn und andererseits, unter Berücksichtigung des marktwirtschaftlichen Freiraums, über Produkte und Dienstleistungen.
Der Vorstand umfasst sieben Personen, hauptsächlich aus der Stadt Grenchen, den Gemeinden Bettlach und Selzach sowie einem Vertreter von Arbeitsgeberseite. Die operative Führung obliegt einem gewählten Geschäftsführer.
